Das von der NASA fotografierte Schwarze Loch ist eigentlich ein Plasmaplasmid

Abgelegt in NAGRICHTEN ANALYSEN by auf 3 November 2019 3 Kommentare

Quelle: nasa.gov

In meinem bald erscheinenden Buch werde ich unter anderem über das Universum sprechen, wie wir es wahrzunehmen glauben. Unter anderem wird das Phänomen der "Schwarzen Löcher" diskutiert. Die NASA hat kürzlich "ein Foto" eines Schwarzen Lochs vorgelegt. Im Video unten wird erklärt, wie dieses Schwarze Loch wahrscheinlich ein Plasmaplasmid ist. Es lohnt sich das video und auch andere videos vom kanal anzuschauenDas Thunderbolts-Projekt'zu sehen. Mehr über mein Buch in dieses vorhergehende post. In Kürze werde ich den genauen Liefertermin bekannt geben.

Unter der Annahme, dass bestimmte Naturgesetze innerhalb des Universums gelten, wie wir es wahrnehmen, ist es nützlich, die Theorien von Immanuel Velikovsky zu studieren. Das Thunderbolts-Projekt der Wissenschaftler David Talbott und Wal Thornill hat die Theorien von Velikosvky weiter ausgearbeitet und liefert auf dieser Grundlage genaue Erklärungen über den Ursprung der Planeten, die Zusammensetzung, die Temperatur und die Atmosphäre der Planeten. Dies liegt daran, dass sie annehmen, dass innerhalb des beobachteten Universums nicht nur die Schwerkraft Geld, sondern auch elektrische Ladung. Kurz gesagt, Planeten sind elektrisch geladen. Wenn sie nahe beieinander liegen, findet häufig eine Entladung statt, so dass sich Plasma bilden kann.

Im aktuellen theoretischen Modell des Universums basieren Schwarze Löcher auf Einsteins Relativitätstheorie der Schwerkraft, ohne zu berücksichtigen, dass das Universum (wie wir es wahrnehmen) auch elektrisch geladen ist. Im Albert-Einstein-Modell wurde das Konzept der „Schwarzen Löcher“ entwickelt. Das Seltsame ist, dass schwarze Löcher in dieser Theorie so schwer sind, dass sie die gesamte Masse und das Licht absorbieren. Per Definition kehrt Licht daher nicht von einem solchen Schwarzen Loch zurück und kann daher nicht beobachtet werden. Die Wissenschaft behauptet jedoch, dass sie das Leuchten um ein solches Schwarzes Loch noch sehen können, und so präsentierte die NASA in 2019 ein erstes Foto des Leuchten um ein Schwarzes Loch.

Die Theorie der Existenz von Schwarzen Löchern ist eine Anhäufung von Hypothesen, und die Wissenschaft neigt stark dazu, ihre Hypothesen zu vertreten, weil sie ein Teil der Kette ist das basiert auf Einsteins Theorien Fällt, gerät die ganze Theorie ins Wanken.

Schwarze Löcher existieren jedoch wahrscheinlich nicht. Wal Thornhill erklärt in der YouTube-Präsentation unten, dass das, was von der NASA fotografiert wurde, höchstwahrscheinlich ein Plasmaplasmid ist. Im Zentrum elektrisch geladener Felder bildet sich ein Plasmaplasmid. Labortests zeigen dasselbe Bild wie das der NASA als Foto eines Schwarzen Lochs.

Quelle: sciencenews.org

Ein weiteres Bild, das die NASA im Oktober 2019 präsentierte, ist eine grafische Computersimulationsdarstellung dieses Fotos und ist daher kein reales Bild, sondern eine Zeichnung.

Schwarze Löcher würden alle Materie anziehen und absorbieren, und laut einigen wären es Portale in andere Dimensionen. Dies sind sehr unwahrscheinliche Theorien, denn die Frage ist: Wohin geht all das?

Wir wissen jetzt (von der Doppelschlitze Experiment) diese Materie materialisiert sich nur durch Wahrnehmung und das Universum existiert daher nur als Ergebnis der Wahrnehmung; Wahrnehmung aus der 'Bewusstseinsformposition'. Mit einem schwarzen Loch würde plötzlich keine Materie mehr beobachtet, was mit einem toten Pixel auf einem Bildschirm verglichen werden könnte. Innerhalb der Simulation gelten jedoch bestimmte Naturgesetze, und die elektrische Ladung im Universum wird von Einstein nicht gezählt. In Vorbereitung auf das Buch ist es nützlich, sich im Voraus damit zu befassen.

WORTMITGLIED

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Kommentare (3)

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  1. Riffian schrieb:

    Ich würde mich nicht blind auf alles konzentrieren, was die NASA veröffentlicht. In der Vergangenheit wurde mehrfach nachgewiesen, dass sie Foto- und Videomaterial manipulieren. Und in Bezug auf Einstein verstand Tesla Wat besser

    • Sonnenschein schrieb:

      In der Tat müssen Sie immer alles von der Nasa aus überprüfen und noch einmal überprüfen. Es gab Regisseure wie Billy Wilder und Stanley Kubrick, die die Welt bisher belogen haben, indem sie Filmbilder und Täuschungen bearbeiteten. Aber dazu kann man nichts sagen.

  2. SandinG schrieb:

    Die Tesla-Spule und der sogenannte Hutchinson-Effekt weisen bereits darauf hin, dass unsere unmittelbare Umgebung elektrisch geladen ist und sich daher in einem Energiefeld befindet. Null-Punkt-Energie macht Spaß, damit zu spielen.

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